Kirchenbücher sind in der Genealogie eine zentrale und unverzichtbare Quelle. Sie können aber auch selbst Objekt der Betrachtung sein.
Dieser Vortrag zeigt exemplarisch, dass die Nennung einer Laufzeit zwar Beginn und Schluss eines Kirchenbuches vermittelt, damit aber gerade bei den älteren Kirchenbüchern nicht selten falsche Vorstellungen weckt und die individuellen Besonderheiten verschweigt.
Im Mittelpunkt stehen der Aufbau des ältesten Heeper Kirchenbuches und die Aussagen, die „zwischen den Zeilen“ stehen. Zudem wird für die Fallstricke sensibilisiert, die dieses Kirchenbuch birgt und die genealogische Forschungen schnell in die Irre führen können.

